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		<title>Schweizer Bauwirtschaft</title>
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		<description>Die Schweizer Bauwirtschaft (SBW) setzt Akzente!</description>
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			<title>Schweizer Bauwirtschaft</title>
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			<description>Die Schweizer Bauwirtschaft (SBW) setzt Akzente!</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 09:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kanton Zürich: Gesetz zur administrativen Entlastung von Unternehmen tritt in Kraft</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M578a4c21fd2.0.html</link>
			<description>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat die Verordnung zur administrativen Entlastung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat die Verordnung zur administrativen Entlastung von Unternehmen verabschiedet. Sie tritt zusammen mit dem dazugehörigen Gesetz am 1. Januar 2011 in Kraft. Ziel der neuen Bestimmungen ist es, den administrativen Aufwand von Unternehmen bei der Erfüllung von Vorschriften zu reduzieren respektive gering zu halten.</p>
<p>Von Ende September bis Ende Dezember 2009 schickte der Kanton die Verordnung zum «Gesetz zur administrativen Entlastung der Unternehmen (EntlG)» in die Vernehmlassung. Zur Stellungnahme eingeladen wurden der kantonale Gewerbeverband, die Zürcher Handelskammer, die im Kantonsrat vertretenen politischen Parteien, die Unternehmergruppe Wettbewerbsfähigkeit sowie verwaltungsinterne Stellen. Der Inhalt der Verordnung stiess grösstenteils auf Zustimmung.</p>
<p><b>Vereinfachung der Abläufe</b></p>
<p>Die Bestimmungen sollen helfen, den administrativen Aufwand der Unternehmen bei der Erfüllung von Vorschriften möglichst zu reduzieren beziehungsweise gering zu halten. Sie gelten nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen. Erfasst werden sämtliche Unternehmen, unabhängig von ihrer Grösse. Auch selbständig Erwerbende werden als Unternehmen betrachtet. Zukünftige kantonale Regelungen werden im Rahmen der «Regulierungsfolgeabschätzung» auf möglichst einfache und unbürokratische Abläufe hin überprüft und wo nötig werden alternative Lösungen vorgeschlagen.</p>
<p><b>Neue Informations- und Koordinationsstelle</b></p>
<p>Die Regulierungsfolgeabschätzung und die Prüfung des geltenden Rechts werden von der jeweils fachlich zuständigen Direktion durchgeführt. Damit die Handhabung in allen Direktionen einheitlich erfolgt, sieht das Gesetz die Einrichtung einer Informations- und Koordinationsstelle beim Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) vor. Der Regierungsrat hat dafür zwei Vollstellen, wovon eine befristet ist, genehmigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebäude eines römischen Gutshofes in Dübendorf entdeckt</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5a2072529dd.0.html</link>
			<description>Bei Aushubarbeiten für eine Wohnüberbauung am Werlenweg in Dübendorf sind überraschend rund 2000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Aushubarbeiten für eine Wohnüberbauung am Werlenweg in Dübendorf sind überraschend rund 2000 Jahre alte Gebäudeteile und verschiedene weitere archäologische Funde zum Vorschein gekommen. Damit konnten zum ersten Mal Teile eines römischen Gutshofes lokalisiert werden, dessen Existenz man schon 1864 vermutete.</p>
<p>In der Mitte der Baugrube konnten mehrere Kiesplätze sowie Wege aus der Zeit des 1. bis 3. Jahrhunderts n. Chr. ausgegraben werden. Dabei kamen auch zahlreiche damals wohl verlorengegangene Gegenstände zum Vorschein: etwa Gewandnadeln (Fibeln), Münzen oder der Henkel einer aus Italien importierten Bronzekanne.</p>
<p>In der Südwestecke der Baugrube fanden sich Mauerreste eines grossen Gebäudes mit etwa 25 Meter Seitenlänge. Es dürfte im 1. oder frühen 2. Jahrhundert n. Chr. errichtet worden sein. Die befestigten Plätze und Wege bezogen sich zum Teil auf dieses Gebäude. Es ist anzunehmen, dass hier ein Nebengebäude des lange gesuchten Gutshofes stand.</p>
<p>Anfänglich dürfte das Gebäude als Speicher genutzt worden sein. Es erfuhr jedoch im Laufe der Zeit mehrere Umbauten und Nutzungsänderungen. Eine solide gebaute Feuerstelle aus dem späten 2. oder frühen 3. Jahrhundert zeigt, dass zumindest Teile des Hauses auch als Wohnraum genutzt wurden. In der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts zerfiel das Gebäude, wohl zusammen mit der ganzen Anlage. Das jüngste datierbare Fundstück ist eine Münze des Kaisers Postumus (260-269 n. Chr.).</p>
<p><b>Archäologischer Treffer nach 150 Jahren</b></p>
<p>Schon 1864 wurde berichtet, dass im Jahr 1839 in der Umgebung der Kirche Dübendorf-Wil Mauerreste, Mosaiken, ein Bleirohr und Dachziegel gefunden wurden, die mutmasslich von der Villa eines römischen Gutshofes stammten. Dessen genaue Lage blieb aber bis heute unklar. Bei Sondierungen und Aushubbeobachtungen konnten in den vergangenen Jahrzehnten nie mehr Mauern ausgemacht werden. Nur ein paar Einzelfunde zeugten von der ehemaligen Präsenz der Römer.</p>
<p>Mit den Grabungen am Werlenweg konnten in Dübendorf nun erstmals konkrete Gebäudereste gefasst werden. Es dürfte sich um ein grosses Ökonomiegebäude gehandelt haben, das im Wirtschaftsteil des Gutshofs stand. Vergleichbare Gebäude hatte etwa die grosse Anlage in Winkel bei Bülach, die heute als Freilichtmuseum öffentlich zugänglich ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBV: Dies sind die Fakten auf dem Bau</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M54e29ca9fa4.0.html</link>
			<description>«Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt»: Mit diesem und ­anderen Slogans tritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt»: Mit diesem und ­anderen Slogans tritt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV)&nbsp;bis im Frühjahr 2011&nbsp;mit Inseraten in ausgewählten Schweizer Medien auf. Nicht <br />von ungefähr, denn eine repräsentativen Meinungsumfrage hat gezeigt: <br />Die&nbsp;Bevölkerung hat zum Teil falsche Vorstellungen von den Bedingungen «auf&nbsp;dem Bau».</p>
<p>Im Rahmen einer Medienkonferenz hat der SBV am Mittwoch, 25. August 2010, eine gross­ angelegte Werbekampagne vorgestellt: Ab dem 26. August und bis ins Jahr 2011 hinein werden mit Inseraten in ausgewählten Schweizer Medien der Bevölkerung jene Informationen über die Branche nähergebracht, die ihr&nbsp;gemäss einer repräsentativen Meinungsumfrage (zu) wenig bekannt sind. Die grossflächigen Inserate, die in der Deutschschweiz sowie in den Medien der Romandie und des Kantons Tessin erscheinen, machen Aussagen zur Arbeits­sicherheit und zum Gesundheits­schutz, zur Arbeitszeit, zum ­flexiblen Altsrücktritt und nicht zuletzt zum Lohn. </p>
<p>Parallel werden das Internet und andere Informationskanäle genutzt, um das Wissen über das Bauhauptgewerbe zu verbessern und somit das Verständnis für die Anliegen der Branche zu fördern. Partner des SBV für diese Kampagne ist die Zürcher Agentur «commu­nicators AG», foto­gra­fiert hat die Sujets Sven Germann, Zo­fingen, Art Director war Charles Blunier, Zürich.</p>
<p><b>Baumeister und Arbeiter kommen zu Wort</b></p>
<p>Eine repräsentative Befragung von Bevölkerung, Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Arbeitern und Baumeistern hatte 2009 ergeben, dass die Reputation des SBV und der Baumeister eine solide Basis hat, auf der aufgebaut werden kann. Das Resultat der&nbsp;Studie hat aber auch gewisse Informationsdefizite aufgezeigt. So geht die Mehrheit der Befragten davon aus, dass «auf dem Bau» tiefe Löhne bezahlt werden, die Arbeitszeit über dem Durchschnitt liegt und für eine Frühpensionierung eher schlechtere Bedingungen herrschen als in anderen Branchen. Die Kampagne soll diese Vorurteile beseitigen und die Fakten aufzeigen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Scheinwerfer</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>mwalser@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBV: Ja zur AVIG-Revision, um Schlimmeres zu vermeiden</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M583da3092ee.0.html</link>
			<description>Die Revision des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung AVIG will...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Revision des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung und Insolvenzentschädigung AVIG will die in Schieflage geratene Arbeitslosenversicherung mittelfristig sanieren. Der Schuldenberg von rund sieben Milliarden Franken (Mitte 2010) soll durch Mehreinnahmen und Leistungs­kürzungen abgebaut werden.</p>
<p>Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) empfiehlt ein überzeugtes Ja zu dieser ausgewogenen Revision. Die Volksabstimmung ist nötig, weil die Linke die Problemlösung einmal mehr ausschliesslich in Mehreinnahmen sieht und das Referendum gegen die Gesetzesrevision ergriffen hat.</p>
<p><i>Lesen Sie den Beitrag in der Ausgabe 16/2010 der Schweizer Bauwirtschaft vom 25. August 2010.</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Verband</category>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>mfehle@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauwirtschaft mit vollen Auftragsbüchern – SBV droht mit UVG-Referendum
</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M58b3d8676ba.0.html</link>
			<description>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische Bauwirtschaft erweist sich in einem konjunkturell immer noch unsicheren Umfeld weiterhin als Stütze der Volkswirtschaft: Dies wurde an einer Medienkonferenz des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) vom Mittwoch, 25. August 2010, in Zürich anhand der neusten Konjunkturdaten des Verbands belegt. Gleichentags startete der SBV eine nationale Imagekampagne, da namentlich die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau zu wenig bekannt sind, wie eine vom SBV in Auftrag gegebene Studie gezeigt hat.</p>
<p>Die nominellen Umsätze im Schweizer Bauhauptgewerbe beliefen sich im zweiten Quartal 2010 auf rund 5,1 Mrd. Franken (+ 4,0 % gegenüber 2009). Der hartnäckige Winter hatte die Bautätigkeit im ersten Quartal heftig gebremst und zeitweise fast zum Erliegen gebracht. Die wetterbedingten Ausfälle mussten nun nachgeholt werden, was sich positiv auf die Umsätze ausgewirkt hat. Auch die Arbeitsvorräte haben sich erfreulich entwickelt. Sie beliefen sich Ende Juni auf 13,2 Mrd. Franken (+ 10,8 %). «Die hohe Auslastung der Kapazitäten hinterlässt seine Spuren auch auf dem Arbeitsmarkt », betonte an der Medienkonferenz Vizedirektor Martin Fehle, Leiter des Departements Politik + Kommunikation: «Diese Engpässe können nur durch die Rekrutierung von Personal im (benachbarten) Ausland gedeckt werden, was jedoch nur in ungenügendem Mass gelingt. Auch die Anstellung von Temporärpersonal ist häufig nur die zweitbeste Lösung. Denn sie bringt immer auch Integrations- und Einführungsaufgaben mit sich.»</p>
<p><b>Gesamtschweizerische Kampagne</b></p>
<p>Verständlich, dass der SBV nicht zuletzt deshalb alles unternimmt, um für sich und die Arbeitsbedingungen im Bauhauptgewerbe zu werben. Im Auftrag des SBV interviewte 2009 das Meinungsforschungsinstitut Publitest in einer repräsentativen Befragung die Bevölkerung und spezifische Zielgruppen, darunter Politiker und Wirtschaftsvertreter sowie Baumeister und ihre Mitarbeitenden zu Fragen des Images der Branche und der Arbeitgeber. «Die Resultate haben gezeigt, dass die Befragten den SBV als fairen, starken und verlässlichen Verband kennen und schätzen», sagte dazu Daniel Lehmann, Direktor des SBV. Gezeigt habe sich aber, dass die Bevölkerung über die guten Arbeitsbedingungen auf dem Bau wenig Bescheid wisse. Daniel Lehmann: «Besonders bei den Themen Lohn, Arbeitszeit, flexibler Altersrücktritt sowie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bestehen Informationsdefizite.»</p>
<p>Dies will der SBV mit einer gleichentags angelaufenen Kampagne mit Inseraten in der ganzen Schweiz ändern. «Unsere Arbeit ist hart, wird aber entsprechend entlöhnt. Auf dem Bau verdiene ich mehr als in anderen Branchen.», heisst es beispielsweise. Oder ein Baumeister verkündet in der vorläufig bis in den Frühling 2011 laufenden Inseratserie: «Wir setzen uns für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeitenden ein.»</p>
<p>In der Tat zeitigt das Engagement der Baumeister Wirkung – die Unfallzahlen sind markant gesunken. In der Suva-Versicherungsklasse 41A, wozu das Bauhauptgewerbe gehört, sank die Unfallzahl pro 1000 Vollbeschäftigte zwischen 2002 und 2007 um 25 (von 226 auf 201) pro Jahr, oder berechnet auf die Jahre 1998 bis 2007 gemäss Suva-Statistik um volle 20,2%. Daniel Lehmann: «Als grösster Prämienzahler arbeitet der SBV eng mit der Suva zusammen. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden konnten beachtliche Erfolge erzielt werden.»</p>
<p><b>Bewährte Versicherung nicht verschlechtern</b></p>
<p>Doch gerade beim Thema Suva stehen die Zeichen auf Sturm: Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) hat die UVG-Revision zuhanden der parlamentarischen Beratung in einer Form verabschiedet, welche das bewährte sozialpartnerschaftliche Modell massiv gefährdet. Der SBV akzeptiere nicht, hielt SBVZentralpräsident Werner Messmer an der Medienkonferenz seines Verbandes fest, «dass uns als Sozialpartner Änderungen aufgezwungen werden, die wir nicht verlangen und nicht wollen, weil sie nämlich per Saldo das erfolgreiche Versicherungssystem zu Lasten der Versicherten und Prämienzahler schwächen.»</p>
<p>Für Werner Messmer und den Schweizerischen Baumeisterverband ist klar: Falls die Vorlage in den Eidgenössischen Räten so verabschiedet wird, wie dies die SGK-NR vorschlägt, wären der SBV und die anderen Suva-Branchen im Interesse ihrer Mitglieder gezwungen, zusammen mit den Gewerkschaften das Referendum zu ergreifen, denn, so Nationalrat Werner Messmer: «Die Kommissionsentscheide laufen den Interessen der rund 115'000 bei der Suva versicherten Betriebe zuwider.»</p>]]></content:encoded>
			<category>Verband</category>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtplan-Kapitel «Flughafen Zürich» liegt öffentlich auf</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5cd1a612fcd.0.html</link>
			<description>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat den Entwurf zum revidierten Kapitel «Flughafen Zürich» im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat den Entwurf zum revidierten Kapitel «Flughafen Zürich» im kantonalen Richtplan zur öffentlichen Auflage freigegeben. Das Auflageverfahren dauert vom 23. August bis 29. Oktober 2010. In der gleichen Zeitspanne erfolgt das öffentliche Anhörungsverfahren zum Entwurf des SIL-Objektblatts Flughafen Zürich durch den Bund.</p>
<p>Im Auftrag des Regierungsrates hat die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich gemäss einer Medienmitteilung vom Montag, 23. August 2010, den Gemeinden und Regionen im Dezember 2009 einen ersten Entwurf der Revision des kantonalen Richtplans betreffend den Flughafen Zürich zur Anhörung vorgelegt. Der Revisionsentwurf ist inzwischen aufgrund der zahlreichen Eingaben und Anträge überarbeitet worden. Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion nun ermächtigt, das öffentliche Auflageverfahren durchzuführen. Gleichzeitig erfolgt das öffentliche Anhörungsverfahren zum Entwurf des SIL-Objektblatts Flughafen Zürich. Beide Vorlagen sind das Ergebnis des SIL-Koordinationsprozesses, der von Ende 2004 bis Anfang 2010 gedauert hat.</p>
<p>Ziel des Richtplans ist es, die gute internationale Erreichbarkeit der Schweiz und des Metropolitanraums Zürich durch den Luft- und den Bahnverkehr zu gewährleisten, die Siedlungsentwicklung auf Räume auszurichten, die gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen sind, und die Bevölkerung bestmöglich vor schädlichen und lästigen Lärmeinwirkungen zu schützen.</p>
<p>Der Entwurf wird vom 23. August bis 29. Oktober 2010 öffentlich aufgelegt und gibt allen Interessierten aus der Bevölkerung die Möglichkeit, sich zum Richtplanentwurf zu äussern. Text und Karte des Richtplanentwurfs sind bei den Verwaltungen aller Städte und Gemeinden des Kantons sowie beim kantonalen Amt für Raumordnung und Vermessung (ARV) an der Stampfenbachstrasse 14, 8001 Zürich (4. Stock, Anmeldung Büro 437) einzusehen. Ausserdem ist er unter <a href="http://www.richtplan.zh.ch" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.richtplan.zh.ch'); ">www.richtplan.zh.ch</a> abrufbar.</p>
<p>Im ersten Quartal 2011 sollen die Ergebnisse der öffentlichen Auflage ausgewertet und die Überarbeitung der Planvorlagen abgeschlossen sein. Anschliessend wird der Regierungsrat dem Kantonsrat die Änderung des Richtplans beantragen. Nach Beschlussfassung durch den Kantonsrat wird die Teilrevision des Richtplans durch den Bundesrat zu genehmigen sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik und Wirtschaft</category>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauindex Schweiz: «Bauwirtschaft läuft wie geschmiert»</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5dc3db76555.0.html</link>
			<description>Die Schweizer Bauwirtschaft läuft wie geschmiert. Der Bauindex Schweiz von Credit Suisse und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Bauwirtschaft läuft wie geschmiert. Der Bauindex Schweiz von Credit Suisse und Schweizerischem Baumeisterverband (SBV) zeigt nur wenige Anzeichen der Schwäche und liegt im 3. Quartal 2010 mit einem Indexstand von 129 Punkten um 9 Punkte über dem Wert des Vorquartals.</p>
<p>Der volatile Tiefbauindex beeinflusst auch diesmal massgeblich den Bauindex und setzt seine Berg- und Talfahrt fort. Dank nicht nachlassender Aufträge aus dem öffentlichen Sektor ist er insgesamt ausgesprochen konjunkturresistent und hat die Baukonjunktur in den letzten Quartalen trotz Schwächezeichen im Hochbau in Gang halten können. Mit einem geschätzten Umsatzzuwachs von 6,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal erreicht der Tiefbauindex im laufenden Quartal aber wieder eine beträchtliche «Fallhöhe».</p>
<p>So kommen Zeichen einer erneuten Belebung im Hochbausegment wie gerufen. Der Wirtschaftsbau spürt zwar noch immer die Folgen der Krise und gewisse Überkapazitäten, die weitere Rückschlagsgefahr dürfte jedoch begrenzt sein. Dem stehen positive Signale im Wohnungsbau gegenüber, wo sich dank anhaltender Zuwanderung, tiefer Hypothekarzinsen und guter Konsumentenstimmung Optimismus breitmacht.</p>
<p>Der Bauindex Schweiz wird gemeinsam von der Credit Suisse und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) quartalsweise publiziert. Er dient als Frühindikator der Baukonjunktur in der Schweiz, indem er den Umsatz im Bauhauptgewerbe für das laufende Quartal prognostiziert. Der Indikator basiert unter anderem auf der quartalsweisen Erhebung des SBV bei seinen Mitgliedern. Detaillierte und regionalisierte Kennzahlen sowie umfangreiche Analysen des 2. Quartals 2010 bietet die SBVQuartalsstatistik, die am 25.08.2010 publiziert wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Verband</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürich: Projektwettbewerb entschieden </title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M51b1be2bc70.0.html</link>
			<description>Die Baudirektion des Kantons Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, hat im Auftrag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Baudirektion des Kantons Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, hat im Auftrag der Gesundheitsdirektion einen Projektwettbewerb für die Sanierung des Personalhauses Vogelsangstrasse 10 des Universitätsspitals Zürich veranstaltet. Gewonnen hat das Projekt «futteral» der Derendinger Jaillard Architekten aus Zürich.</p>
<p>Das Personalhaus liegt im Wohnquartier Zürich-Oberstrass. Die Anlage wurde 1955 von den Architekten Burzi + Hauenstein erstellt und ist ein erhaltenswerter Zeitzeuge, muss aber umfassend saniert werden. Die grundlegende Sanierung umfasst im Wesentlichen die Erneuerung der Sanitär- und Aufenthaltsbereiche, die technischen Aspekte wie Gebäudetechnik, Brandschutz, Auf­züge und eine energetische Optimierung der Aussenhaut. Ziel des Wettbewerbs war es, Lösungsvorschläge für eine umfassende Sanierung zu finden. Auf die Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit war dabei ebenso Wert zu legen wie auf die angemessene Interpretation der 50er-Jahre-Architektur bei der inneren und äusseren Gestaltung des Gebäudes.</p>
<p>Das Projekt «futteral» wird nun unter der Leitung des kantonalen Hochbauamtes weiterentwickelt. Ziel ist es, im Herbst 2011 dem Regierungsrat ein bewilligungsfähiges Bauprojekt vorlegen zu können. Wenn dieser dem Projekt zustimmt und keine Rekurse eingehen, soll die Sanierung im Frühling 2013 abgeschlossen sein. </p>]]></content:encoded>
			<category>Fokus Bau</category>
			<category>Aktuell</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berner Hochschulzentrum: Grundstein für neues Institutsgebäude gelegt 
</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M565e6922697.0.html</link>
			<description>Auf dem vonRoll-Areal in Bern hat der Bau des neuen Institutsgebäudes für die Universität und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem vonRoll-Areal in Bern hat der Bau des neuen Institutsgebäudes für die Universität und die Pädagogische Hochschule (PHBern) begonnen. Die Baudirektorin des Kantons Bern, Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, hat den Grundstein der neuen «Denkfabrik» gelegt. Der Neubau soll auf Semesterbeginn im Herbst 2013 in Betrieb gehen.</p>
<p>Der markante Neubau von rund 100 Metern Länge und 80 Metern Breite wird im Minergie-P-Standard erstellt. Das Institutsgebäude wird ab Herbst 2013 von der pädagogischen Hochschule PHBern, der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät und vom Departement Sozialwissenschaften der Universität genutzt. Rund 4000 Studierende und 500 Mitarbeitende werden hier ein- und ausgehen.</p>
<p>In den drei Obergeschossen werden Seminarräume und Büros eingerichtet. Das Herzstück der ersten beiden Untergeschosse ist die grosse lichtdurchflutete Freihandbibliothek. Darunter liegt der Zentralspeicher der Universitätsbibliothek, der insgesamt rund 80 Kilometer Büchertablare enthält.</p>
<p>Die Baukosten für das Institutsgebäude belaufen sich auf rund 130 Millionen Franken. </p>]]></content:encoded>
			<category>Fokus Bau</category>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Bildung</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umwelt Arena: Weltweit erste Grossbaustelle mit CO2-neutralem Baubetrieb</title>
			<link>http://schweizerb.vs15.snowflakehosting.ch/Artikel-Einzelansicht.20+M5ad67e48366.0.html</link>
			<description>Die Umwelt Arena, das erste Kompetenz- und Informationszentrum für Umwelttechnik, wird Anfang 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelt Arena, das erste Kompetenz- und Informationszentrum für Umwelttechnik, wird Anfang 2012 eröffnet. Bereits während dem Bau geniessen Umweltschutz und schonender Umgang mit Ressourcen höchste Priorität. So setzt das jüngste Projekt der W. Schmid AG, Generalunternehmung, und Kompogas-Erfinder Walter Schmid als weltweit erste Grossbaustelle mit CO²-neutralem Baubetrieb den neuen Massstab. &nbsp; </p>
<p>Umweltschutz und schonender Umgang mit Ressourcen geniessen bereits in der 18-monatigen Bauphase oberste Priorität. So liefert zum Beispiel weltweit erstmals ein&nbsp;auf dem Baukran montiertes Windrad einen Teil des Stroms für den Betrieb des Krans, und auf den Baubaracken montierte Solarpanels erzeugen einen Teil des Strom, der ins Versorgungsnetzs. Zudem hat der Energiekonzern Axpo spontan zugesagt, ein CO²-neutrales Stromprodukt aus Wasserkraft und Biomasse zu liefern. Zusätzlich fahren die schweren Baufahrzeuge mit Kompogas/Erdgas oder Biodiesel (z.B. gebrauchtes Pommes-Frites-Öl oder Tierfett). Der Aushub der Baugrube wird schliesslich zu Beton aufgearbeitet und direkt wieder für den Bau der Umwelt Arena eingesetzt. Der kleine Rest an CO²--Ausstoss kompensiert die Umwelt Arena mit dem Kauf von Zertifikaten. Mit diesen Geldern werden Projekte zur Förderung Neuer Energien unterstützt. &nbsp; </p>
<p>Der CO²-neutrale Baustellenbetrieb wird Anfang 2012 nahtlos in die CO²-neutrale Betriebsphase übergehen. Bereits das Erscheinungsbild der von rené schmid architekten - Zürich entworfenen Umwelt Arena steht für Innovation, Hightech und Umweltbewusstsein. Die Aufsehen erregende Dachkonstruktion entspringt nicht allein dem Gestaltungswillen der Architekten. Sie bildet die innovative Grundlage für die schweizweit grösste, gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage (ca. 5300 m2), die aufgrund der optimiert ausgerichteten Form ausreichend Strom für den Eigenbedarf liefert. Dank einsehbarer Gebäudetechnik werden die Besucher der Umwelt Arena direkt erleben und nachvollziehen können, wie der CO²-neutrale Gebäudebetrieb funktioniert. </p>
<p>&quot;Umwelttechnik muss erlebbar sein&quot; ist Initiant Walter Schmid überzeugt, denn nur so werde der Konsument die fast grenzenlose Faszination der Effizienz ökologischer Technik und Systeme verstehen und sich letztlich darauf einlassen. So will Walter Schmid aufzeigen, dass ökologische Produkte langfristig günstiger sind als herkömmliche. Ökologie und Ökonomie müssen in Einklang stehen, um bei der breiten Bevölkerung Akzeptanz zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>Fokus Bau</category>
			
			<author>verlag@baumeister.ch</author>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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